Letztes Feedback

Meta





 

Armut durch Versicherungen lindern

Einen Monatsbeitrag von um gerechnet 20 Dollar- Cent kostet eine Lebensversicherung in Indien. In Indonesien kann man bereits für 5 Dollar eine Hochwasser- Versicherung abschließen und auch in Südafrika gibt es bereits die ersten Krankenversicherungen für Aids Kranke.

Die sogenannten Mikroversicherungen soll, ähnlich wie die Mikrokredite, den Menschen einen Weg aus der Armut bieten. So sollen die Lebensverhältnisse in Afrika oder Asien gesteigert werden. Die Kfw unterstützt dieses Vorhaben mit insgesamt 19 Mio. Euro.

Die Kfw besteht darauf, dass es sich nicht um Almosen, sondern eine Finanzdienstleistung handelt. Diese soll den Menschen, die in Armut leben, eine faire Absicherung bieten. So kann mit einem Betrag von unter 5 Dollar im Monat die Entwicklung, vor allem die Entwicklung raus aus der Armut, gefördert werden.

Auch Bill Clinton war in die Initiierung des Mikroversicherungsfonds involviert. In den nächsten Jahren sollen bis zu 20 Mio. Dollar die Mikroversicherungen in Kenia, Ghana, den Philippinen oder auch Südafrika und Indien investiert werden um Kranken- ,Lebens- oder auch Unfallversicherungen für die Menschen die dort Leben möglich zu machen. Der Bedarf der Mikroversicherungen wird auf 1,5 Milliarden Menschen geschätzt.

Die Investition in diese Projekt, welches mit „Leap Frog“ benannt ist, lohnt sich für jeden. Denn die Rendite wird nicht unter der des Kapitalmarktes liegen und darüber hinaus hat man etwas wirklich gutes getan, was vielen Menschen, die in Armut leben müssen, hilft.


Weitere Informationen zu Versicherungen im Allgemeinen gibt es hier

http://www.versicherungweblog.de/


30.3.10 09:16

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen